Homöopathie
„Die milde Macht ist groß“ – Constantin Hering
In meiner Naturheilpraxis nutze ich die sanften Heilkräfte der Homöopathie. In meinen Augen ist sie die beste Methode, um Menschen in jeder Lebenslage nachhaltig zu helfen. Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung ist für mich jede Diskussion um Sinn oder Unsinn der Homöopathie hinfällig. „Die milde Macht ist groß“, sagte schon Constantin Hering (1800-1880) oder anders ausgedrückt: es funktioniert! Nur deswegen habe ich den Weg aus den Naturwissenschaften in die Naturheilkunde beschritten.
Viele Jahre habe ich meine Familie, besonders die Kinder, akut behandelt. Doch die akute Therapie ändert nichts an der Infektneigung, an Allergien oder schwächlicher Konstitution. Hier muss tiefgreifender behandelt werden – konstitutionell. Das Konstitutionsmittel eines Menschen berührt alle seine Beschwerden, Eigenheiten und Eigenschaften. Ein einziges Mittel für alles.
Mit diesem Verständnis und vielen Jahren Ausbildung begleite ich meine Patienten seit 2014 durch alle Lebenslagen, mit Heilung, Beruhigung oder Unterstützung.
Akute Erkrankungen
Ich behandle jede Form akuter Erkrankungen, natürlich unter Beachtung der gesetzlichen Richtlinien. Dazu gehören unter anderem fiebrige Infekte, Atemwegserkrankungen oder Harnwegsinfekte, aber z.B. auch unspezifische Abdominalschmerzen, langanhaltender Husten, Schmerzen oder Schwächezustände nach Operation oder langer Krankheit.


Der Weg ins Leben
Unerfüllter Kinderwunsch kann alle Freude am Leben rauben. Durch eine homöopathische Behandlung wird es möglich, den Kinderwunsch zu erfüllen – oder aber auch das nicht Änderbare zu akzeptieren und den Blick frei zu bekommen für Alternativen.
Schwangere können viele Medikamente nicht einnehmen. Dies ist schon bei Schwangerschaftserbrechen oder häufigen Kopfschmerzen ein Problem, mehr aber noch bei chronisch kranken Frauen, die ihre Medikamente in dieser Zeit absetzen müssen. Hier findet die Homöopathie erfolgreich Anwendung.
Sanft werden Mutter und Kind bis zur Geburt und weit darüber hinaus von mir begleitet, z.B. bei Stillproblemen oder anhaltendem Schreien.
Kindheit
Kinder profitieren am meisten von einer homöopathischen Therapie, denn sie ermöglicht eine ungezwungene freie Entwicklung. Viele Kinder plagen inzwischen Allergien, Neurodermitis oder Kopfschmerzen. Auch werden viele Nahrungsmittel nicht mehr vertragen. Verhaltensstörungen wie ADHS/ADS oder das Asperger-Syndrom werden scheinbar immer häufiger. Hier kann die Homöopathie tiefgreifende Veränderungen bewirken. Die aufgeführten Beschwerden sind nur Beispiele, die Homöopathie ist universell bei allen möglichen und unmöglichen Erkrankungen und Symptomen anwendbar.


Erwachsen werden
Die Pubertät ist eine unruhige Zeit, voller Veränderung und neuer Wertesysteme. Die Sexualität erwacht, Freundschaften verändern sich. Was mancher als Befreiung erlebt, stellt andere vor unlösbare Probleme. Psychische Veränderungen können so weit gehen, dass sie behandelt werden müssen. Krankheiten wie Anorexie, Depressionen, Burnout oder Suchtprobleme entstehen. Hier kann die Homöopathie begleitend zur Psychotherapie zu einer schnellen Besserung führen.
Erwachsen sein
Erwachsene stehen vielen Herausforderungen gegenüber. Arbeit suchen und finden, eine Familie gründen, Kinder bekommen und erziehen, Entscheidungen treffen, gewinnen und verlieren, Verluste hinnehmen. Jeder findet seinen eigenen Weg, damit umzugehen, zu ertragen. Und vieles macht auf Dauer krank. Viele plagen sich mit Migräne, Magenschmerzen, Autoimmunerkrankungen, Herzproblemen, Krebserkrankungen und vielem mehr. Hier kann Homöopathie helfen, versöhnen, lindern und ausheilen. Auch direkt in schwierigen Situationen ist sie hilfreich, z.B. Prüfungsangst auszuhalten, Entscheidungen zu treffen und zu tragen, Liebeskummer zu vergessen oder Abschied zu nehmen.


Abschied nehmen
Auch im letzten Lebensabschnitt kann die Homöopathie Großartiges leisten: Sie kann Erleichterung bei alterstypischen Erkrankungen wie z.B. Demenz oder Depression bringen oder aber den Weg zu einem ruhigen, bewussten Sterben frei machen.
Wissenschaft und Homöopathie
Den Begriff „Wissenschaft“ definiert der Duden als „ein begründetes, geordnetes, für gesichert erachtetes Wissen hervorbringende forschende Tätigkeit in einem bestimmten Bereich“.
Die wissenschaftliche Basis für die Homöopathie ist das Organon von Samuel Hahnemann, dem Entdecker der Homöopathie, erstmals erschienen 1810. Hahnemann hat erst nach 20 Jahren intensiver Forschung seine Ergebnisse veröffentlicht und sie bis an sein Lebensende 1843 erweitert und ergänzt.
Die Grundprinzipien zu den Ursachen von Krankheiten, der Auswahl des richtigen Heilmittels und der Bewertung des Heilungsverlaufs gelten unverändert bis heute und bilden weitgehend die Basis der Arbeit jedes klassischen Homöopathen. (Die Anwendung von Komplexmitteln oder Eigennosoden wie der Eigenbluttherapie gehören nicht dazu.)
Die Hauptkritik an der Homöopathie ist das Argument: „Da ist ja nichts drin, das kann ja nicht wirken!“ Richtig ist, dass homöopathische Arzneimittel ab der C12 tatsächlich kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr enthalten. Falsch ist aber, dass es nicht wirkt.
Wie kann man denn nun erklären, dass es wirkt?
Grundsätzlich handelt es sich hier um Energie. Form und Qualität sind gänzlich unbekannt. Die meisten Forschungen versuchen die medizinische Wirkung nachzuweisen – bezüglich der Qualität der Energie laufen sehr wenige Untersuchungen.
Das Wirkprinzip ist das der Resonanz – das Heilmittel entspricht der Energie der Krankheit in Wellenlänge und Amplitude. Die Wellenlänge entspricht dem Heilmittel, die Amplitude der Potenz. Aufgabe des Homöopathen ist es also, das richtige Heilmittel zu finden und dessen Menge so zu wählen, dass es zur Krankheit passt.
Wenn man es physikalisch genau betrachtet, haben die Energie der Krankheit und die des Heilmittels verschiedene Vorzeichen – so wie sich Wellenberg und Wellental auslöschen oder -1 + 1 = 0 ergibt. Gesucht wird folglich eine spektroskopische Methode, die genau diese Energie messen kann.
Wer jetzt entgegnen möchte, dass energetische Heilwirkung absoluter Blödsinn ist, dem rate ich einmal aus dem Fenster zu sehen: Sonnenstrahlen sind reine Energie, unser gesamtes Leben und das aller Lebewesen auf unserem Planeten basiert darauf – auf der Wirkung von Energie. Denken Sie an Verbrennungen und Erfrierungen, an die bösen Folgen von radioaktiver Strahlung, ganz zu schweigen davon, dass wir in der Lage sind, Informationen in Wellen umzuwandeln und so Radio, Telefonie oder Internet zu nutzen.
Nach meinem Verständnis sind wir in unserem Wissen über Wirkung und Anwendung von Energie als Heilmittel erst am Anfang. Es braucht eine weitere Tür in der Physik, die sich öffnet, vergleichbar der der Radioaktivität, dem Wissen über Röntgen- oder Radiostrahlung oder Einsteins Relativitätstheorie.
Vielleicht wandelt ja der Homöopath beim Verreiben Materie in Energie um und verstärkt diese mit jedem Potenzierungsschritt durch Energieumwandlung von mechanischer Energie in ???
Die Zukunft wird es zeigen…
